SV SANDHAUSEN

Die Top-Facts zum Spiel SV Sandhausen gegen 1. FC Heidenheim

Am Samstag empfängt der SVS ab 13:30 Uhr den 1. FC Heidenheim. Wir liefern euch die Top-Facts zur Partie am 7. Spieltag in der 2. Liga.

Der Gegner

Der 1. FC Heidenheim reist mit Rückenwind ins BWT-Stadion am Hardtwald. Das Team von Trainer Frank Schmidt, der bereits seit dem Jahr 2007 auf der Ostalb an der Seitenlinie das Sagen hat, fuhr am zurückliegenden Wochenende seinen zweiten Saisonsieg ein – mit einem späten Treffer wurde der 2:1-Erfolg über Dynamo Dresden besiegelt. Mit nun neun Punkten steht der FCH auf Tabellenplatz 10. Auswärts gelang bisher ein 2:1-Sieg beim FC Ingolstadt. Bei Hannover 96 unterlag das Schmidt-Team mit 0:1. Die Saison 2020/21 schlossen die Heidenheimer auf Rang acht ab.

Die (wahrscheinlichen) Ausfälle

Beim SV Sandhausen sind Torhüter Rick Wulle (Schulterverletzung), Julius Biada (Muskelverletzung) und Gianluca Gaudino (Corona-Quarantäne) keine Option für einen Einsatz. Ob Patrick Drewes dabei sein kann, ist noch ungewiss. Pascal Testroet kehrt nach ausgestandenen Achillessehnenproblemen in jedem Fall in den Kader zurück.

Die Heidenheimer müssen sicher auf Gianni Mollo (Kreuzbandriss) verzichten. Marnon Busch, Konstantin Kerschbaumer und Dženis Burnić, die zuletzt ebenfalls gefehlt hatten, waren unter der Woche wieder im Training mit dabei.

Die Bilanz

Drei Siege feierte der SVS bisher in der 2. Liga über den FCH, der die Kurpfälzer sechsmal bezwang. Hinzu kommen fünf Unentschieden. In den zurückliegenden fünf Duellen (von insgesamt 14 in der 2. Liga) spricht die Tendenz für den SVS (drei Siege, zwei Niederlagen).

Das jüngste Aufeinandertreffen

Am 32. Spieltag der vergangenen Saison hätte der SVS einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt perfekt machen können. Nach 45 Minuten im Spiel beim 1. FC Heidenheim sah es gut aus für die Schwarz-Weißen, die durch einen Treffer von Daniel Keita-Ruel mit 1:0 führten. Nach der Pause allerdings wendeten die Gastgeber die Angelegenheit und sicherten sich durch Treffer von Patrick Mainka sowie Tim Kleindienst den 2:1-Sieg. Der SVS musste danach noch zwei Wochen zittern, durfte am Ende aber die sportliche Rettung bejubeln.

Die Zahl vor der Partie: 9

9 Treffer haben der SVS und der FCH bisher gemeinsam erzielt – viermal waren die Sandhäuser erfolgreich, fünfmal die Ostwürttemberger. Nach sechs Partien macht das gemeinsam einen Schnitt von 0,75 Treffern pro Spiel für jedes Team aus. Da ist noch Luft nach oben! Ein Beispiel kann sich der SVS am bisher letzten Heimspiel gegen die Heidenheimer nehmen – das nämlich gewannen die Kurpfälzer am 8. Januar dieses Jahres mit 4:0!

Das sagt der gegnerische Trainer vor dem Spiel

„Wir wollen uns nicht nur über unsere starke Defensive definieren. In der Torschussbilanz sind wir im vorderen Drittel der Liga mit dabei, aber uns hat oft noch die Effektivität gefehlt. Wir wollen Druck auf den Gegner aufbauen und ihn zu Fehlern zwingen“, erläuterte Frank Schmidt in der Pressekonferenz vor der Partie. Und mit Blick auf den SVS: „Das ist eine komplett runderneuerte Mannschaft mit vielen neuen Spielern. Mehr als die Hälfte der Startformation zuletzt bestand aus neuen Spielern und auf der Bank hatten sie sehr viel Erfahrung und individuelle Qualität. Sie können nach wie vor noch eine gute Rolle spielen und wir dürfen uns nicht von ihrer bisherigen Heimbilanz ohne eigenes Tor blenden lassen.“

Foto (c): Eibner-Pressefoto

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