SV SANDHAUSEN

"Wir müssen weiterhin Vollgas geben"

Die Stimmen zum Spiel SV Sandhausen gegen SSV Jahn Regensburg (2:0)

Jürgen Machmeier: Ich nehme heute viele positive Dinge aus der Partie mit. Wir sind nach drei Niederlagen zurückgekommen, haben hinten zu Null gespielt, haben den direkten Abstieg mit hoher Wahrscheinlichkeit heute verhindert. Wir haben diese brutal schwere Aufgabe gemeistert und Regensburg unten mit reingezogen. Mehr konnten wir heute nicht erreichen. Wir haben das Optimale rausgeholt und fahren nun mit Optimismus nach Bochum. Es ist nun auch egal, ob wir auswärts oder zu Hause spielen. Wenn man sich die Ergebnisse heute anschaut, sieht man, dass auch die Aufstiegsanwärter Nerven zeigen. Von daher gehen wir die Aufgabe frohen Mutes an. Natürlich schaut man während des Spiels auch mal auf die anderen Plätze. Vielen Dank an Würzburg an dieser Stelle. Aber wichtiger war, selbst die Hausaufgaben zu erledigen. Das haben wir geschafft.

Volker Piegsa: Wir hatten uns fest vorgenommen, dieses Heimspiel zu gewinnen, das haben wir geschafft. Wir haben unsere Erwartungen voll erfüllt, die Mannschaft hat alles für diesen Sieg getan. Natürlich freuen wir uns darüber, dass wir nach aller Wahrscheinlichkeit mit dem direkten Abstieg nichts mehr zu tun haben werden. Wir müssen nun schauen, dass wir auch die Hürde Relegationsplatz noch genommen bekommen. Man hat heute gesehen, was an einem Spieltag alles passieren kann. Niemand hätte erwartet, dass der HSV verliert. Umgekehrt hätte wohl niemand mit einer Niederlage der Braunschweiger gerechnet, da haben die Würzburger tollen Sportsgeist gezeigt. Wir tun gut daran, direkt nach dem Spiel wieder auf dem Boden der Tatsachen anzukommen und uns voll auf die Partie in Bochum zu fokussieren.

Mikayil Kabaca: Vor dem Spiel hat ein großer Druck auf uns gelastet. Die Mannschaft hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie dem Druck standhalten kann. Wir haben das Heimspiel auf unsere Seite gezogen. Wir sind super in die Partie reingekommen, haben nach dem 1:0 allerdings etwas den Faden verloren und die Regensburger nicht richtig zu packen bekommen. Kevins 2:0 war dann so etwas wie eine Erlösung. Wir haben nach der Pause nicht mehr viel zugelassen, hätten am Ende per Konter sogar noch auf 3:0 stellen können. Wir sind dennoch hochzufrieden. Auf den anderen Plätzen hätten wir eigentlich einen anderen Ausgang erwartet. Kompliment an die Würzburger, die sich ganz offenbar noch mal richtig reingeworfen haben. Uns war von Anfang an klar, dass wir mit einem Sieg noch nicht durch sein werden. Ich bin mir sicher, dass wir in Bochum den Klassenerhalt feiern werden.

Gerhard Kleppinger: Wir sind sehr gut ins Spiel reingekommen, nach dem 1:0 hätte ich mir allerdings etwas mehr Ballbesitz auf unserer Seite gewünscht. Wir hatten in dieser Phase ein paar Probleme mit dem Regensburger Spiel. In dieser Phase ist uns dennoch das 2:0 gelungen. Wir hatten analysiert, dass die Regensburger nach Kontern etwas anfällig sind, das hat in dieser einen Situation sehr gut funktioniert. In der zweiten Hälfte haben wir dagegengehalten, hätten den ein oder anderen Konter noch besser ausspielen können. Wichtig war aber, dass wir nichts mehr zugelassen und die drei Punkte eingefahren haben. Am kommenden Wochenende ist dann für uns Finaltag angesagt, wie für viele andere Mannschaften auch.

Kevin Behrens: Wir freuen uns über den Sieg, wissen aber, dass wir in Bochum noch mal Gas geben müssen. Da müssen wir jetzt durch, es wird ein richtiges Finale. Es war wichtig, dass wir vor der Pause schon die Basis legen konnten für den Sieg. Bei meinem Tor kann ich den Ball mit viel Tempo mitnehmen und treffe ihn dann zum Glück sehr gut. Am Ende waren wir ziemlich platt und haben mit Mann und Maus verteidigt.

Janik Bachmann: Es war ein sehr umkämpftes Spiel. Wir haben alles reingehauen und haben weiterhin alles in der eigenen Hand. Das ist heute das Wichtigste. Wir müssen auf unserer kämpferischen Leistung aufbauen und auch in Bochum noch mal alles raushauen.

Tim Kister: Wir wussten, was auf uns zukommt. Es war ein sehr kampfbetontes und komplexes Spiel, weil die Regensburger mit vielen Laufbewegungen agieren. Ich hatte gegen Ende mit Krämpfen zu kämpfen, das war aber nichts Gravierendes. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, können uns aber noch nicht freuen. Es ist noch nichts entschieden, wir müssen weiterhin Vollgas geben und in Bochum gewinnen.

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