SV SANDHAUSEN

Die Top-Facts zum Spiel Hamburger SV gegen SV Sandhausen

Am Samstag gastiert der SVS ab 20:30 Uhr beim Hamburger SV. Wir liefern euch die Top-Facts zur Partie am sechsten Spieltag in der 2. Liga.

Der Gegner

Nach fünf absolvierten Partien steht der Hamburger SV in der 2. Liga bei sechs Punkten. Der Start lief prächtig, beim FC Schalke 04 gab es einen 3:1-Sieg zu bejubeln. Im Anschluss blieben die „Rothosen“ aber viermal ohne Sieg, spielten untentschieden gegen Dresden und Darmstadt 98 und verloren das Stadt-Derby beim FC St. Pauli mit 2:3. Auch beim 1. FC Heidenheim (0:0) mussten sich die „Rothosen“ mit einem Zähler begnügen. In ihrer vierten Saison in der 2. Liga werden die Hamburger von Tim Walter trainiert.

Die (wahrscheinlichen) Ausfälle

Beim SV Sandhausen trainiert Pascal Testroet (Achillessehnenprobleme) individuell, Julius Biada (Muskelverletzung) fällt noch längere Zeit aus. Ansonsten sind alle Mann an Bord.

Beim HSV wird Anssi Suhonen nach zwei U21-Länderspielen mit einer Oberschenkelverhärtung ausfallen. Auch die langzeitverletzten Josha Vagnoman (Muskelsehnenriss im Oberschenkel) und Stephan Ambrosius (Kreuzbandriss) fehlen. Offen ließ Trainer Tim Walter, ob die Neuzugänge Mario Vuskovic und Tommy Doyle erstmals in den Kader rücken.

Die Bilanz

Zwei Siege hat der SVS bisher gegen den HSV in der 2. Liga eingefahren. Unvergessen bleibt das 5:1 am 34. Spieltag der Saison 19/20. Das gilt allerdings auch für den 2:1-Erfolg in der vergangenen Saison am Hardtwald, als ein Hamburger Eigentor und das 2:0 von Daniel Keita-Ruel die Kurpfälzer auf die Siegstraße brachten. Ein Duell zwischen dem SVS und dem HSV endete remis, hinzu kommen drei Hamburger Siege.

Das jüngste Aufeinandertreffen

Das bereits angesprochene 2:1 in der vergangenen Saison am Donnerstag, den 22. April, war ein Spiel mit Gänsehautfaktor aus Sicht der Sandhäuser. Die Mannschaft hatte sich vor der Partie aufgrund einiger Corona-Fälle in Quarantäne begeben müssen, ohne ausgiebiges Trainingspensum galt es, dem HSV, der wichtige Punkte auf dem Weg zum Aufstieg einfahren wollte, Paroli zu bieten. Das gelang in beeindruckender Manier. Der SVS war über nahezu die komplette Spielzeit das hochüberlegene Team. Der Sieg war letztlich auch eine Initialzündung, schließlich folgten im Anschluss noch drei weitere Heimsiege auf dem Weg zum Klassenerhalt.

Die Seitenwechsler

Außer Dennis Diekmeier, der nach seinem Vertragsende beim Hamburger SV im Sommer 2018 im Januar 2019 zum SVS wechselte, gibt es in beiden Aufgeboten derzeit keinen weiteren Spieler, der bereits beide Trikots trug. Im SVS-Kader stehen allerdings durchaus Spieler mit einem Bezug zum HSV bzw. nach Hamburg: Christian Kinsombi trifft auf seinen Bruder David, der für die Hamburger spielt. Und der in Hamburg geborene Christian Conteh war bereits für mehrere Vereine aus der Metropole an der Elbe aktiv (Concordia, SC Victoria, FC St. Pauli) – nur eben nicht für den HSV.

Die Zahl vor der Partie: 6

Vier Punkte hat der SVS aktuell auf seinem Konto stehen – und ist damit in bester Gesellschaft. Insgesamt 6 Teams in Liga zwei haben nach fünf Spieltagen einen Sieg verbucht, einmal unentschieden gespielt und drei Partien verloren. Der SVS (14.) liegt in diesem Sechser-Feld, das nach dem Spieltag definitiv aufgelöst sein wird, aktuell hinter Fortuna Düsseldorf (12.) sowie Hansa Rostock (13.), aber vor Holstein Kiel (15.), dem FC Ingolstadt (16.) und Hannover 96 (17.).

Das sagt der gegnerische Trainer vor dem Spiel

„Wir erwarten mit dem SV Sandhausen eine Mannschaft, die ganz typisch ist für die die Zweite Liga. Sie werden mit vielen langen Bällen agieren, gut verteidigen, und gleichzeitig aber auch mal hoch pressen und versuchen, Kontergelegenheiten zu kreieren. Aber uns ist nicht bange, wir wollen eine gute Konterabsicherung haben, unseren Laden hinten dichthalten und nach vorn vielseitig spielen und unsere Tore machen“, betonte Tim Walter auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

Foto (c): Eibner-Pressefoto

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