SV SANDHAUSEN

Schwartz fordert „die Art und Weise wie gegen Frankfurt“

Der SV Sandhausen empfängt am Sonntag (13.30 Uhr, Hardtwaldstadion) den 1. FC Union Berlin.

 

SVS-Trainer Alois Schwartz fordert mit Blick auf die Partie am 27. Spieltag der 2. Bundesliga: „Wir müssen die Art und Weise im Spiel zeigen wie gegen den FSV Frankfurt.“
Der 48-Jährige pocht vor dem Heimspiel gegen den Tabellennachbarn auf die Konstanz, die sein Team seit der Winterpause auszeichne. Zwar holten Denis Linsmayer und Co. in Frankfurt beim 1:1 „nur“ einen Punkt, doch die Leistung vor der Länderspielpause stimmte. Mit Union Berlin treffe seine Elf auf einen Widersacher, den eine gute Mischung aus erfahrenen Akteuren und jungen, hungrigen Spielern auszeichne. Zwar habe Berlin andere Ansprüche, als es der derzeitige zwölfte Tabellenplatz aussage, aber Union habe sich nach dem Umbruch im Sommer mittlerweile gefunden und befinde sich auf einem guten Weg. „Wir müssen auf das schnelle Umschaltspiel der Berliner aufpassen“, sagt Schwartz.
Eine „Hiobsbotschaft“ ereilte den SVS, da Leart Paqarada sich abermals am Sprunggelenk verletzte. Der Linksverteidiger zog sich einen Bänderriss dieses Mal am rechten Sprunggelenk zu und muss weiter pausieren. Nicky Adler klagt über Leistenprobleme und trat zwei Tage kürzer. „Da müssen wir schauen, ob es bis Sonntag reicht“, sagt Schwartz. Florian Hübner, Timo Achenbach, Ranisav Jovanovic und Manuel Riemann befanden sich zuletzt mehrere Tage im Krankenstand, kehrten aber allesamt ins Mannschaftstraining zurück. Bei Marc Pfertzel wurde eine Geschwulst am Kopf entfernt, sodass der Rechtsverteidiger nicht zur Verfügung steht. Kapitän Stefan Kulovits hat seine Verletzung überstanden, doch seine Kraft reiche noch nicht für 90 Minuten, sagt Schwartz.

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